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Nie wieder Chaos!

6 Tipps für den perfekten Kühlschrank.

Die Wirtschaftswunderküche

Die Milch schmeckt nach Zwiebeln? Eine Hälfte des Kühlschranks wird von Joghurtpackungen belegt, deren Mindesthaltbarkeitsdatum seit Wochen überschritten ist? Und nie ist das da, was Sie brauchen? Das muss nicht sein! Wenn Sie unsere Tipps für den perfekten Kühlschrank beherzigen, ist Schluss mit dem Chaos.

Bei den meisten Menschen wird der Inhalt des Kühlschranks eher stiefmütterlich behandelt. Ganz nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Das macht nicht nur jedes Öffnen des Kühlschranks zum Abenteuer, sondern bringt auch handfeste Nachteile mit sich. Sie verlieren Geld (weil Lebensmittel ungenießbar werden können), verschwenden Zeit (kein Überblick = lange Suche) und die Qualität der Lebensmittel wird auch beeinträchtigt. Es wird also Zeit für einen konzertierte Aufräumaktion in Ihrem Kühlschrank. Und wenn Sie diese Tipps berücksichtigen, ist er ruckzuck wieder in Topform:

  • Wissen, was rein gehört: Erdbeeren, Tomaten und Co. gehören nicht in den Kühlschrank, Kernobst aber schon!
  • Wissen, wo was hingehört: Jedes Lebensmittel hat eine ideale Lagertemperatur. Und jeder Kühlschrank hat unterschiedliche Temperaturzonen. Die Tür ist verhältnismäßig warm und eignet sich für Lebensmittel, die eine gemäßigte Kühlung brauchen (Butter oder Eier zum Beispiel). Oben, wo es ebenfalls wärmer ist, kommen die langlebigen Lebensmittel hin (Marmelade, Gurken im Glas). Im mittleren Fach wird’s kälter – gute Bedingungen für Joghurt, Quark und Co. Und unten, wo es am kältesten ist, fühlen sich Fleisch und Fisch wohl. Und was ins Gemüsefach gehört erklärt sich von selbst.
  • Wissen, was drin ist: Wenn Sie Joghurt oder Käse immer an derselben Stelle lagern, behalten Sie den Überblick über Ihre Vorräte und vermeiden Doppelkäufe.
  • Wissen, was (noch) gut ist: Lebensmittel, deren Haltbarkeitsdatum bald abläuft, kommen nach vorne – und werden schnell verarbeitet.
  • Seltsame Geruchskombinationen vermeiden: Offene Lebensmittel wie Mettwurst oder würzigen Camenbert einpacken! Damit vermeiden Sie, dass andere Lebensmittel deren Gerüche annehmen.
  • Reinigen nicht vergessen: Eine regelmäßige Reinigung mit herkömlichem Haushaltsreiniger macht Bakterien das Leben schwerer – und ihren Kochgenuss dafür umso angenehmer.

Sie sehen, das war gar nicht so schwer! Was Sie aber unbedingt noch tun sollten: prüfen, ob Ihr Kühlschrank dem Stand der Technik entspricht! Veraltete Geräte sind echte Stromfresser. Eine Neuanschaffung lohnt sich da schnell.

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